Es gibt einen Mann, der Neuman Jones heiBt und er hat alle sorte Tiere zu Hause. Er hat neun Hunde, zwei Elefanten, acht Tiger, und zwanzig Katze. Neuman ist ein glücklicher Mann, aber er hat ein problem. Er besitzt sein Haus nicht, und der Besitzer davon sagt, "Du kannst nur drei Tiere in diesem Haus haben!" Neuman liebt alle seine Tiere und kann sich nicht entscheiden, welches er erhalten soll. Endlich entscheidet er sich, sein Haus mit allen den Tieren zu verlassen und zum Zoo zu gehen. Sie steigen alle in ein sehr grosses Auto und farhen sehr langsam, weil neun und dreizig Tiere und ein Mann wiegen viel. Wahrend dieser Fahrt sagen die zwei Elefanten, dass sie zur Toilette gehen mussen, und die zwanzig Katze wollen Milch trinken. Neuman sagt, "Okay Tiere,bald finde Ich eine Tankstelle." Nach einer weile, findet Neuman ein 7-11. Er sagt zu den Tieren, "Steigt aus! Ich muB Benzin in meinem Auto giessen."
Alle die Tiere steigen aus und machen etwas, ausser einem Hund und einem
Tiger. Neuman weiss nicht, dass der Tiger seinen Autoschlüssel nimmt. Der
Tiger hat eine Idee. Er wird mit dem Hund nach Afrika farhen. Neuman zahlt
für das Benzin, aber in diesem moment sieht er durch das Fenster des Geschäftes,
daB der Hund und der Tiger auf die StraBe wegfarhen. Neuman weint
wie ein kleines Kind und sagt zu den anderen Tieren, "Meine Freunde, Tiger
und Hund, haben etwas Schlechtes gemacht, nun mussen wir im 7-11
für das Rest unsehres lebens wohnen."
-Neuman Jones
Fragen:
1 Wieviele Tiere sind im Neumanns Haus?
2 Woraus steigen die Tiere?
3 Wohin fährt Neuman?
4 Wo will Neuman leben?
5 Wer nimmt Neumans Schlüssel?
6 Warum fährt Neuman zum 7-11?
7 Was wollen die Katze?
8 Was für eine Idee hat der Tiger?
9 Wieviele Elefanten hat Neuman?
10 Dem Besitzer nach, wieviele Tiere kann Neuman in dem Haus haben?
Es ist ein schöner Tag heute. Die Vögel singen, die Kinder spielen drauBen, aber Max sitzt herum und macht nicht. Max ist eine faule Katze, und hat nie erreicht. Sein Besitzer bittet Max, Gewichte zu heben, weil er sehr fettleibig ist. Max weint und weint und sagt zu dem Besitzer, "Ich will sehr dick sein!" Der Besitzer sagt "Okay Max, du brauchst keine Gewischte zu heben, aber du muBt ein Ziel haben!" Naturalich befolgt Max das Rat seines Besitzers und denkt darüber, welche sorte Ziel zu erreichen. Er denkt und denkt, bis er sich endlich ein Ziel ausdenkt. Er will eine Maus fangen, aber wo lebt eine Maus?
Max hat eine Maus im Haus nie gesehen, aber er hört von einer anderen Katze, daß eine Maus in der nähe von seinem Haus ist. Max entscheidet sich, die Maus zu fangen, und beginnt auf die Jagd zu bereiten. Er macht eine Falle mit Getreideflocken, einer Socke, und einem Speer. Die Maus lebt hinter der Garage in einem Loch, und viele Tiere sagen, dass die Maus sehr groB und gefärhlich ist. Max lacht darüber, und antwortet, "Ich bin sehr groB und gefärhlich und will die Maus fangen und sie fressen!" Am nächsten Tag geht Max hinter die Garage zu dem Loch. Max ist sehr still weil er seinem Speer fertig macht, um die Maus zu töten. Er schaut in dem Loch und sieht keine Maus. Max fragt sich selbst, Wo ist die Maus? Ich will sie fressen?" In diesem moment, kommt eine groBe und haarige Maus hinter Max, fasst ihn bei seinem Hals an, und schiebti ihn in sein Loch. Max was nie wieder gesehen. -Neuman Jones
Fragen: Richtig oder Falsch
1 Was machten die Vögel?
2 Was machten die Kinder?
3 Wieviele Charakter war in dieser Geschichte?
4 Was bereitete Max für die Maus?
5 Max war eine faule Katze.
6 Max hatte viel erreicht
7 Der Besitzer befahl Max Gewichte zu heben.
8 Max wollte eine Maus fangen.
9 Die Maus lebte hinter dem Abfall in der Garage.
10 Am Ende war Max in dem Loch.
Ein Müller hat eine Tochter. Sie ist sehr hübsch. Der Müller sagt zum König: "Meine Tochter kann Gold aus Stroh spinnen." Der König sagt: "Bring deine Tochter, sie soIl für mich Gold aus Stroh spinnen." Der Müller bringt seine Tochter. Der König bringt sie in ein großes Zimmer voll Stroh und sagt: "Du sollst Gold aus Stroh spinnen. Morgen früh ist das Stroh Gold, oder du stirbst. " Der König geht weg und die Müllerstochter weint und weint. Sie sagt: "Ich kann nicht Gold aus Stroh spinnen."
Da kommt ein kleiner Mann und sagt: "Ich spinne Gold aus Stroh für dich. Was gibst du mir?" Die Müllerstochter sagt schnell: "Ich gebe dir mein Halsband. " Der kleine Mann spinnt alles Stroh zu Gold. Am nächsten Morgen kommt der König. Er sieht das Gold und ist sehr glücklich. Aber er sagt: "Ich will mehr Gold "Er bringt die Müllerstochter in ein Zimmer mit mehr Stroh und sagt: "Du sollst Gold aus Stroh spinnen. Morgen früh ist dieses Stroh Gold, oder du stirbst. " Der König geht weg und die Müllerstochter weint und weint. Sie sagt: "Ich kann nicht Gold aus Stroh spinnen."
Da kommt der kleine Mann und sagt: "Ich spinne Gold aus Stroh für dich. Was gibst du mir?" Die schöne Müllerstochter sagt schnell: "Ich gebe dir meinen Ring." Der kleine Mann spinnt alles Stroh zu Gold. Am nächsten Morgen kommt der König. Er sieht das Gold und ist sehr glücklich. Aber er will mehr Gold. Er bringt die Müllerstochter in ein Zimmer mit mehr Stroh und sagt: "Spinn dieses Stroh zu Gold, und ich heirate dich!"
Die Müllerstochter weint und weint. Sie sagt: "Ich kann nicht Gold aus Stroh spinnen." Da kommt der kleine Mann und sagt: "Ich spinne Gold aus Stroh für dich. Was gibst du mir?" Die schöne Müllerstochter sagt: "Ich habe nichts mehr. Ich kann dir nichts geben."Der kleine Mann sagt: "Gib mir dein erstes Kind, wenn du Königin bist, und ich spinne das Gold für dich. "Die Müllerstochter sagt ja, und der kleine Mann spinnt alles Stroh zu Gold.
Der König ist sehr glücklich, und er heiratet die Müllerstochter. Ein Jahr später hat die Königin ein Baby. Sie ist sehr glücklich aber dann kommt der kleine Mann und sagt: "Gib mir dein Kind!" Die Königin weint und weint, und der kleine Mann sagt: "Ich gebe dir drei Tage: wenn du sagst, wie ich heiBe, dann kannst du dein Kind haben, aber wenn du nicht weiBt, wie ich heiBe, dann nehme ich dein Kind. "Die Königin denkt und denkt. Sie sagt: "HeiBt du Kaspar?" "Nein!" "HeiBt du Balthasar?" "Nein!" "HeiBt du Melchior?" "Nein!" Die Königin ist traurig. Sie sendet einen Mann durch das ganze Land, neue Namen zu finden.
Am nächsten Tag kommt der kleine Mann und sagt: "Wie heiBe ich?" Die Königin sagt: "Heißt du Dingelheimer?" "Nein!" "Heißt du Gugelhupfer?" "Nein!" "HeiBt du Schnitzelgruber?" "Nein!" Die Königin ist sehr traurig. Sie sendet einen Mann durch das ganze Land, neue Namen zu finden. Der Mann findet keine neue Namen, aber er sagt: "Da ist ein kleiner Mann, der singt: "Oh wie gut, dass niemand weiB, dass ich Rumpelstilzchen heiB'!" Die Königin ist sehr glücklich. Der kleine Mann kommt und sagt: "Wie heiBe ich?" Die Königin sagt: "HeiBt du Hinz?" ."Nein!" "HeiBt du Kunz?" "Nein!" "HeiBt du Rumpelstilzchen?" Der kleine Mann ist sehr böse! Er ist so böse, dass er explodiert. Und die Königin und der König leben glücklich und zufrieden.
Fragen:
1.Warum brachte der Müller seine Tochter zum König?
2. Was wollte der König?
3. Womit hat der König dem Mädchen angedroht?
4. Warum war der Stroh wertvoll?
5. Wann war der König glücklich?
6. Wer kam am nächsten in der Geschichte?
7. Was bot er an?
8. Wie lange hat die Müllerstochter ihre Aufgabe fertig zu machen?
9. Was gab die Müllerstochter dem Kleinen Mann?
10. Wenn die Müllerstochter dem Mann nicht mehr zu geben hatte, was hat
sie versprochen?
>BR>11. Was befahl der Mann, als das mädchen ein Baby hatte.
12. Was taten der König und die Königin?
13. Wer entdeckte den Name?
14. Wie entdeckte er ihn?
Ein Mann hat eine Tochter. Die Tochter heißt »kluge.Else.« Als sie alt genug ist, sagt der Vater: »Wir wollen sie verheiraten.« Ein Mann, der Hans heißt, kommt und sagt: »Ich heirate dieses Mädchen, aber nur, wenn sie gescheit ist.« Die Mutter sagt: »Oh ja, sie ist sehr klug.« Hans sagt: »Gut. Aber wenn sie nicht gescheit ist, heirate ich sie nicht.«
Sie alIe essen zu Abend. Die Mutter sagt: »Else, bitte geh die Treppen hinunter und hol ein bisschen Bier!« EIse nimmt einen Krug und füllt Bier aus dem Fass in den Krug. Sie sieht eine Axt geradeüber den Fass. Sie weint und sagt: »Oh, wenn ich den Hans heiratete, und wir ein Kind hätten, und ich das Kind hier zum Fass schickte, dann fäIlt ihm die Axt auf den Kopf und totet es!«
Die Familie sieht, dass Else nicht heraufkommt. Der Vater schickt die jüngere Schwester hinunter. Die Schwester kommt zu Else und findet sie weinend. Die Schwester fragt: » Was ist los ? « EIse erzählt die Geschichte von der Axt und die Schwester weint auch.
Die Familie sieht, dass die Schwester auch nicht heraufkommt, also schickt der Vater den jüngeren Bruder. Dann schickt er die Mutter. Dann geht der Vater selbst hinunter. SchließIich geht Hans hinunter. Hans findet die ganze Familie weinend. Er fragt: »Was ist los?« Else sagt: »Oh, sollten wir eines Tages heiraten, und einen Sohn haben, und ihn in den Keller schicken, das Bier zu holen, könnte ihm die Axt auf den Kopf fallen und ihn toten. Darum weine ich. « Hans denkt: Ja, dieses Madchen ist doch gescheit. Ich heirate sie.
Hans und Else sind Mann und Frau. Eines Tages sagt Hans zu Else: "Frau, ich muss gehen und Geld verdienen. Geh bitte ins Feld und hol ein bisschen Korn für das Brot heute abend. Else kocht einen guten Brei und bringt ihn mit zum Feld. Sie fragt sich: »Was soll ich zuerst machen? Essen oder Korn holen? Ich esse zuerst. « Und Else isst den Brei. Dann fragt sie sich: » Was soll ich zuerst machen? Schlafen oder Korn holen? Ich schlafe zuerst, und Else schläft im Feld.
Der Hans kommt nach Hause und findet die Else schlafend im Feld. Hans
geht schnell ins Haus und holt ein Netz mit GIöckchen darauf. Er legt das
Netz über Else. Dann läuft er wieder ins Haus. Endlich steht Else auf. Sie
hat ein Netz uber dem Kopf und die GIöckchen klingeln. Sie fragt sich: »Bin
ich die kluge Else oder nicht? Ich weiß nicht. Ich gehe nach Hause und frage,
ob ich die kluge Else bin. Vielleicht bin ich nicht sie.« Sie geht nach
Hause und fragt: »Hans, ist die kluge Else zu Hause?« Hans sagt: »ja, sie
ist hier.« Else sagt: »Ach du lieber! Ich bin nicht die kluge Else!« Sie
geht von Haus zu Haus, aber die GIöckchen klingeln und die Leute machen die
Tür nicht auf. Sie läuft weg und die Leute sehen sie nicht mehr .
Fragen:
1. Was für ein Mädchen wollte Hans?
2. Was bat die Mutter Elsa zu tun?
3. Was sah Elsa, als sie die Treppen hinunter ging?
4. Wie reagierte sie?
5. Was machte der Vater, als Elsa nicht zurück kam?
6. Wieviele Leute schickte der Vater, um Elsa zu holen?
7. Was machte die ganze Familie?
8. Warum heiratete Hans die kluge Else?
9. Was bat Hans Else zu tun?
10. Was für ein Problem hat Else mit dieser Aufgabe?
11. Wo fand Hans Else?
12. Was machte Hans?
13. Was dachte Else, als sie aufwachte?
14. Was ist mit Else am Ende geschehen?