By Katie Griesinger and Kathy Biggins
Es gibt eine Prinzessin. Sie heiBt Cindersnowrunzel. Sie wohnt in eine groBe Burg mit zwölf Zwergen. Sie hat eine böse Stiefmutter, die sie zwingt, allein die Burg sauber zu machen. Die Burg ist tief im Wald weit weg von irgendeinem Dorf oder irgendeiner Stadt. Die Prinzessin ist verflucht ihr ganzes Leben dort zu bleiben. Als sie jung war, legte ein Böser Zauberer einen Fluch auf sie, denn sie verweigert, ihn zu heiraten. Wenn sie ihn heiraten würde, würde er den furchtbaren Fluch aufheben. Cindersnowrunzel ist die schönste Mädchen der Weld. Sie hat langes, schwarzes Haar und eine schneeweiBe Haut.
Alle die Prinzen wollen sie heiraten, aber sie können die Burg nicht finden. Die Burg ist eine Zauberburg und niemand kann sie sehen. Die Burg sieht wie SuBigkeit aus. Alle, die vorbei gehen, sehen nur Sussigkeiten. Wenn man die SuBigkeit berühren würde, würde man zum Stein verwandeln. Nur der Prinz, der Cindersnowrunzel heiraten soll, kann die Burg sehen. Viele Prinzen versuchen die schöne Prinzessin zu retten, aber jede wird zum Stein verwandelt. Die Prinzessin ist sehr traurig und denkt, dass sie in der Burg immer bleiben muß.
Cindersnowrunzels einsige Freundin, Gingerbell, ist eine Fee. Eines tages, entflieht Gingerbell von der Burg und geht , um einen Prinz zu finden. Sie geht in das Dorf und sucht nach dem richtigen Prinz. Sie weiB den Name eines Prinzes,den Cindersnowrunzel heiraten soll. Sie findet Prinz Hendrick in dem Dorf Dusseldorf. Sie weiB, dass er Cindersnowrunzel heiraten will. Gingerbell erklärt ihm die Geschichte der Prinzessin von dem Wald. Er weiB , wo er die Prinzessin finden kann, denn er weiB die Sage von der Burg mitten im Wald. Der Prinz stimmt sofort zu und versucht die Prinzessin zu retten.
Prinz Hendrick findet einen Esel ausserhalb seiner Burg und geht weg. Mittlerweile, erscheint der übele Zauberer vor der Prinzessin und hielt um ihre Hand immer weider an. Die Prinzessin verweigert jedesmal ihn zu heiraten. Auf den dritten Tag seiner Suche, entdeckt Prinz Hendrick, dass sein Esel sprechen kann. Beide plauderen über ein komplott ,die Prinzessin zu retten. Gingerbell geht zurück zu der Prinzessinssin und erklärt ihr, was passiert.
Zehn Tage später findet der Prinz die Burg. Er ist sehr überrascht, daß die Burg nicht aus SuBigkeit ist. Er kann die Burg sehen. Dieses kann nur eine Sache bedeuten, er kann die Prinzessin retten und heiraten. Der Prinz nährt sich die Burg, und versucht die Tür zu öffnen. Plötzich wird der Himmel dunkel. Die Tür öffnet und da steht die böse Stiefmutter. “Geh weg von meiner Burg!” schreit sie. Dann verwandelt sie sich in einen groBen, feuerschluckenden Drache. Der Prinz zieht sein Schwert hinaus, und sein erschreckender Esel rennt in die Wald hinein. Der Drache atmet Flamme auf den Prinz, aber er springe von den Flammen weg. Der Prinz schwingt sein schwert gegen den Drache, und der Drache stirbt.. Der Prinz rennt zu der Burg und läuft hinein. Er versucht die Prinzessin zu finden. Als Prinz Hendrick nach der Prinzessin suchte, findet er zwölf Zwerge. “Wo ist die Prinzessin?” befiehlt er. “Du kannst die Prinzeesin in dem Kerker finden!” lacht ein des Zwerges. Prinz Hendrick betritt sorgfältig den Kerker. Als er die lange dunkle Treppe hinuntergeht, hört er die Tür hinter ihm schlieBen. Er hört die Zwergen hinter die Tür lachen.
Gingerbell hört den Lärm von hinunter und fliegt sofort zu sehen, was
passiert. Sie sieht die Zwerge neben der Tür und ein hält einen Schlüssel. Der
Zwerg legt den Schlüssel auf einen Tisch und läuft in die Küche. Gingerbell
greift den Schlüssel und schlieBt die Tür zu. Prinz Hendrick erblickt die Fee in
der Türöffnung. Gingerbell führt Prinz Hendrick zum Turm der Burg. Er findet
Cindersnowrunzel, die neben dem Fenster sitzt. Er rettet ihr von der Burg und
bringt sie zur Stadt. Der Prinz und die Prinzessin waren am nächsten Tag
verheiratet. Bald danach erhielten sie die Neuigkeit von dem Tot des bösen
Zauberers. Alle die Zwerge waren in der Burg gefangen und verhaftet, und niemand
sah sie wieder, und alle lebten glücklich immer mehr.
Rotkäppchen geht in den
Wald, und sie sieht den Wolf. "Guten Tag, wo gehst du den hin?" "Zur Gro
ßmutter." "Was hast du da?" "Kuchen und Wein." "Wo wohnt denn deine
Großmutter?" "Tief im Wald, bei drei großen Bäumen." "Aber es ist hier so
schön. Siehst du nicht die Blumen? Und hörst du nicht die Vögel? Rotkäppchen
sieht, dass alles so schön ist. Und sie sagt: "Ich bringe Großmutter viele
Blumen." Und sie geht vom rechten Weg ab. Aber der Wolf geht zu Großmutter, und
klopft an die Tür. "Wer ist da?" "Rotkäppchen. Ich bringe Kuchen und Wein."
"Komm herein. Ich liege im Bett und kann nicht aufstehen."Der Wolf springt auf
das Bett, und verschlingt die Großmutter in einem Stück. Dann zieht er sich ihre
Kleider an, und legt sich ins Bett. Rotkäppchen kommt, und ist erstaunt, dass
die Tür offen ist. Großmutter liegt im Bett. "Ei, Großmutter, was hast du für
große Ohren!" "Damit ich dich besser hören kann." "Ei, Großmutter, was hast du
für große Augen!" "Damit ich dich besser sehen kann." "Ei, Großmutter, was hast
du für große Hände!" "Damit ich dich besser packen kann." "Ei, Großmutter, was
hast du für ein schrecklich großes Maul!" "Damit ich dich besser fressen kann."
Der Wolf spring auf Rotkäppchen, und frisst sie. Dann schläft er ein. Ein Jäger
kommt vorbei, und hört den Wolf schnarchen. "Ist die alte Frau krank?" Er findet
den Wolf im Bett. Er nimmt eine Schere, und schneidet dem Wolf den Bauch auf.
Rotkäppchen und die Großmutter springen heraus. Sie füllen den Bauch von dem
Wolf mit großen Steinen. Der Wolf steht auf, aber er kann nicht laufen. Die
Steine sind so schwer, er fällt tot um. Der Jäger nimmt den Pelz, und Großmutter
trinkt den Wein und isst den Kuchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann
leben sie noch heute.
Wegen des Geräuches der Geldmachine, suchte die Polizei nach Paul und versuchte
ihn zu finden. Das Suchen war nicht erfolgreich, weil Paul sehr schlau war
Wenn Paul spazierte, er ging in die Nacht, und am Morgan ging er hinein und
baute mehr Machinen. Obgleich er so viel Geld hatte, war das Leben ihm
eintönig. Darüberhinaus war sein Reichtum ihm nicht mehr wichtig. Paul
entschied sich, zur Polizei zu gehen und die Hälfte des Geldes ihr anzubieten.
Die Polizei war glücklich ihn zu erwischen, aber sie wollte das Geld nicht
nehmen. Sie gab das Geld den Armen und sie verlieh Paul ein Preis für seine
Anstrengung, bevor sie ihn ins Gefängnis brachte.
Fragen:
1. Wie hieß die Prinzessin?
2. Wo wohnte sie?
3. Wer hielt mit der Prinzessin auf?
4. Was legte der böse Zauberer auf sie?
5. Woraus sah die Burg?
6. Wer was die Freundin der Prinzessin?
7. Was tat Gingerbell?
8. Wie hieß der Prinz?
9. Was ist besonderes an ihm?
10. Was musste der Prinz tun, bevor er die
Prinzessin finden konnte?
11. Wie sah die Burg zum Prinz aus?
12. Was taten die Zwerge am nächsten?
13. Wer ließ den Prinz los?
15. Was ist mit den Zwergen passiert?
Hier ist ein kleines, süßes Mädchen. Alle lieben sie. Ihre Großmutter
gibt ihr ein rotes Käppchen. Sie trägt das Käppchen immer, und heißt jetzt
"Rotkäppchen". Eines Tages sagt die Mutter: "Komm Rotkäppchen, da ist ein Stück
Kuchen und eine Flasche Wein. Bring das der Großmutter. Sie ist krank. Aber geh
nicht vom rechten Weg ab!" Die Großmutter wohnt im Wald.
Fragen:
1. Woher kommt das rote Käppchen?
2. Warum trägt sie es immer?
3. Wie weiß die Mutter, daß die Großmutter krank ist?
4. Was will der Wolf?
5. Warum geht Rotkäppchen vom Rechten Weg ab?
6. Wie weiß der Wolf, wo Großmutter wohnt?
7. Warum klopft der Wolf?
8. Passen die Kleider der Großmutter dem Wolf?
9. Was würde er machen, wenn sie nicht passen würden.
10. Was erstaunt Rotkäppchen?
11. Warum bemerkt Rotkäppchen nicht, daß die große
und die große Hände sehr haarig sind?
12. Warum hat der Jäger kein Messer?
13. Woher kommen alle die große Steine?
14. Warum hat Rotkäppchen kein Wein und Kuchen?
Es gab einen guten Mann Paul, der Lust hatte, Geld zu drucken; deshalb entwarf
er einen Plan, eine Geldmaschine in seinem Haus zu erfinden. Er stellte im
voraus fest, daß seine Machine nicht viel Lärm machen konnte, weil er die Nachbarn
nicht stören wollte. Aber er baute eine laute Machine trotzdem. Die Machine druckte
Geld den ganzen Tag und die ganze Nacht. Die Maschine druckte Geld ohne ihn, und
und er brauchte keine Zeit mit der Machine zu verbringen. Er konnte gut schlafen
oder tanzen oder Bücher lesen, und er konnte viel Zeit am Strand verweilen.
Fragen:
1. Was wollte Paul?
2. Was musste die Machine nicht machen?
3. Warum wollte Paul seine Nachbarn nicht stören?
4. Wann lief die Machine?
5. Wieviel Zeit verbrachte Paul mit der Machine?
6. Warum suchte die Polizei nach Paul?
7. Warum war sie nicht erfolgreich?
8. Wie war das Leben für Paul?
9. Was entschied er sich?
10. Warum nahm die Polizei das Geld nicht?
11. Warum kriegte Paul ein Preis?
12. Was geschah am Ende?